Mittwoch, 20. März 2013

Gesundheitsförderung durch Laufen

Ausdauertraining hat vielfältige positive Wirkungen, wie Stressabbau und die Ökonomisierung der Herzarbeit. 

Dies ist die beste Prävention für Herz-Kreislauferkrankungen. Ausdauertraining sorgt für Sauerstoffüberschuss. Der Sauerstoffüberschuss wiederum sorgt für Entspannung. Die Kreativität steigt. Das Immunsystem wird gestärkt. 

Aerobes Ausdauertraining ist Grundlagentraining, bei dem Sie im steady-state laufen , d.h. Sie laufen nicht zu schnell und gehen keine „Sauerstoffschuld“ ein. Aerobes Ausdauertraining ist aktives Gewichtsmanagement und Fettstoffwechseltraining. 

Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und erhöhte Blutfettwerte sind zunächst besser zu kontrollieren und verbessern sich möglicherweise auch dramatisch. Durch die Reizsetzung Ausdauertraining wird die Durchblutung gefördert und der Körper passt sich allmählich an die veränderte Situation an. 

Sind Sie ausdauernd aktiv profitieren davon alle Systeme Ihres Organismus. 

Beachten Sie jedoch: Für dauerhafte Veränderungen und Anpassungsprozesse benötigen Sie Geduld und Regelmäßigkeit im Training.

© Jörg H. Linder Lauftherapie 2009

 
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